Um rechtzeitig mit der Behandlung gegen Varroa beginnen zu können, habe ich den Waldhonig der beiden Völker im Schwäbisch-fränkischen Wald und den Sommerhonig der Völker am Forstberg und in Oberstenfeld geschleudert. Die Waldvölker wurden kurz nach der Ernte nach Oberstenfeld umgezogen, damit das Einfüttern und die Ameisensäurebehandlung an den nahen Standorten erfolgen kann.

Der Waldhonig und der Sommerhonig sind sehr gut geworden. Beide Honige sind recht dunkel und haben einen ausgewogenen Geschmack. Auch die Menge ist zufriedenstellend und die Bedarfe können damit voraussichtlich gedeckt werden. Jetzt müssen nur noch neue Etiketten gedruckt und der Honig in Gläser abgefüllt werden.

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Zum Ausschlecken der ausgeschleuderten Waben aus dem Wald bekamen sie die Völker in Oberstenfeld über einer Leerzarge und mit vergrößertem Abstand aufgesetzt. Turmbau mit bunten Zargen …