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Honigpaket

Das gilt das ganze Jahr, aber natürlich stellen wir auch zu Weihnachten gerne individuelle Lieferungen und Geschenke zusammen.

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Honig-Adventskalender Teil 1/4

Die ersten Türchen des Honig-Adventskalender sind geöffnet:

1. Akazienhonig
2. Lavendelhonig
3. Rapshonig
4. Lederbaumhonig

Die ersten drei waren noch klassische Standardhonige. Am Sonntag den 04.12., also dem 2. Advent, gab es den ersten spannenderen Honig.

Laut Wikipedia handelt es sich beim Lederbaum um die Tasmanische Scheinulme. Bienen machen aus dem Nektar offenbar einen ausgezeichneten Honig, der Farben von dunkelgelb-cremig bis braun-klar hat. In der deutschen Honigverordnung besteht eine Ausnahme u. a. für den Leatherwood-Honig, dass dieser bis 10 g Saccharose pro 100 g Honig enthalten darf.

In jedem Fall schmeckt er sehr gut und ist deutlich aromatischer als zum Beispiel Akazie oder Raps.

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Bottwarbienen in der Marbacher Zeitung, Advent: Türchen 2 – Hinter dieser Türe geht’s für ein ganzes Volk ums Überleben

Oberstenfeld – Sie ist eine emsige Arbeiterin, und sie ist unabdingbar, um an Pflanzen und Bäumen Früchte heranreifen zu lassen: die Biene. Von ihrem Bienenstock aus fliegt sie in der warmen Jahreszeit von Blüte zu Blüte, um Nektar einzusammeln. Jeder Honigliebhaber weiß das umso mehr zu schätzen. Doch was spielt sich in einem Bienenvolk eigentlich im Winter ab? Der Blick hinter die Türe eines Bienenstocks von Hobbyimker Martin Schäfer aus Oberstenfeld gibt Aufschluss darüber.

Zunächst die Enttäuschung: Allzu viel ist nicht zu sehen, sobald der Deckel des Bienenstocks geöffnet ist. Nur wenige Bienen klettern langsam auf den Waben umher. Erst der Blick hinunter an den Fuß des Bienenstocks verrät das Geheimnis, wie die Tiere überwintern: Sie bilden eine große Wintertraube, um die Königin im Zentrum zu wärmen. Ein Akt der weihnachtlichen und winterlichen Nächstenliebe? Bedingt. Denn für die Tiere geht es ums Überleben. Oder besser gesagt: Um das Überleben der Königin. Denn sie ist mit 2000 bis 3500 Eiern, die sie im Sommer täglich legt, die Voraussetzung für den Fortbestand des Bienenvolks. Dieses besteht im Sommer aus rund 50 000 – im Winter gerade einmal aus 5000 bis 10 000 Tieren. Dennoch beschreibt Martin Schäfer die Königin als „die eigentlich ärmste Kreatur im Volk. Sie ist nur da, um Eier zu legen.“

Dabei wird unterschieden zwischen der Sommer- und der Winterbiene. Denn während die Sommerbiene immer fleißig umherfliegt, mit sechs Wochen aber eine vergleichsweise kurze Lebensdauer hat, sind die Winterbienen kaum in Bewegung. Sie leben dafür aber den ganzen Winter. Allein ihr Stoffwechsel und das Zittern ihrer Brustmuskeln lassen im Zentrum der Wintertraube eine Temperatur von 20 Grad Celsius entstehen. Genug, um die Königin am Leben zu halten. Da es am äußeren Rand der Handball-großen Traube deutlich kälter ist, wechseln sich die Bienen in ihrer Position ab – wenn auch im langsamen Tempo. „Das hat die Natur clever eingerichtet. Bienen sind in der Hinsicht aber keine einzelnen Tiere. Vielmehr bildet ein Volk einen Organismus“, schwärmt Hobbyimker Martin Schäfer, der rund um Oberstenfeld etwa 20 Bienenvölker besitzt.

Jedem dieser Völker gibt er als Ersatz für den entnommenen Honig rund 16 Kilogramm Zuckersirup als Wintervorrat. Um gut durch den Winter zu kommen, bedarf es aber noch einer weiteren Zutat: Ruhe. Denn jede Unruhe erhöht den Stoffwechsel der Tiere und verkürzt somit die Lebensdauer. Und da die Bienen im Winter nicht aus dem Bienenstock können, um ihren Kot loszuwerden, besteht bei Unruhe die Gefahr von Darmkrankheiten. Entsprechend hat Martin Schäfer an der unteren Öffnung des Bienenstocks Maschendrahtzaun befestigt, damit zum Beispiel Spitzmäuse vom Volk abgehalten werden.

So darf der Winter aus Sicht des Imkers auch gerne frostig kalt werden. „Viel schlimmer ist es für den Stoffwechsel der Bienen, wenn die Temperaturen zwischenzeitlich deutlich steigen, um dann wieder zu sinken. So wie vor zwei Jahren, als die Bienen an Weihnachten geflogen sind.“

Und die geheimnisvolle Tür des Bienenstocks? „Die bleibt im Winter geschlossen“, meint Martin Schäfer. Für unsere Adventsserie wirft auch er einen letzten Blick in den Bienenstock – erst im Frühjahr wird er sehen, wie gut das Bienenvolk die kalte Jahreszeit überstanden hat. Sobald dann die Temperaturen steigen, beginnt die Königin wieder zu brüten, die Arbeiterinnen pflegen die Eier, und die Zahl der Tiere nimmt zu – ein neues Bienenjahr beginnt.

Text und Bilder von Andreas Hennings 02.12.2016
Quelle: http://www.marbacher-zeitung.de/inhalt.adventsserie-tuerchen-2-hinter-dieser-tuere-geht-s-fuer-ein-ganzes-volk-ums-ueberleben.86bfa344-2917-408b-a6d2-a98f53345cb5.html

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Advent, Advent, das erste Lichtlein brennt

Bei uns ist das erste Lichtlein natürlich eine eigene Kerze aus 100% Bienenwachs, aber das ist ja eigentlich selbstredend.

Nicht von uns, aber eine super Sache für den Advent ist der Honigadventskalender von Imkermeister Christoph Koch aus Oppenau. 24 Gläschen mit verschiedenen Hongsorten sind hinter den Türchen verborgen. Wir sind sehr gespannt!

Christoph Koch ist in Imkerkreisen und vielleicht auch darüber hinaus bekannt geworden durch seinen öffentlichen Widerstand gegen Neonicotinoide und andere die Bienen gefährdenden Einflüsse. Es ist leider notwendig und wichtig geworden, darauf aufmerksam zu machen, dass manche vieleicht sogar gut gemeinte aber eben nicht gut gemachte Entwicklungen der Agrarindustrie durch Bayer, Syngenta und andere den Bestand der Honigbienen stark gefährden können.

Wenn Sie in der Weihnachtszeit also neben dem Honig der Bottwarbienen auch mal etwas anderes ausprobieren möchten, dann empfehle ich den Besuch des Ludwigsburger Weihnachtsmarktes. Christoph Koch ist dort mit einem Stand vertreten.

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Abfüllen in Gläser und nearBees Beutel

Es ist mal wieder eine Bestellung über nearBees eingetroffen. Da ich dieses Startup sehr gerne unterstütze, freut mich das immer wieder. Es lohnt sich aber nicht nur eine einzelne nearBees Verpackung zu füllen. Also wurden neben der Bestellung und 2 weiteren nearBees Beuteln auch gleich noch 30 Gläser mit dem Blütenhonig vom Harzberg in Großbottwar gefüllt und etikettiert. An diesem Standort standen dieses Jahr die Völker 16 und 17 zur Unterstützung des Neuimkerkurses.

Besondere Grüße gehen an die Honigliebhaberin in Tübingen. Samstag morgens über nearBees bestellt und Samstag abends von den Bottwarbienen schon im Briefkasten der lokalen Poststelle eingeworfen. Schneller kann ich nicht, den Rest muss die Post erledigen…!

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Neuer Blütenhonig kommt ins Glas

Die neuen Etiketten sind da und jetzt kann es losgehen: Der Honig der Saison 2016 kommt ins Glas und bekommt seine Etiketten. Bottwarbienenetikett mit den bekannten bunten Häuschen und die Siegeletiketten vom Netzwerk Blühende Landschaft.

Das Timing passt perfekt, denn der Blütenhonig aus dem letzten Jahr geht gerade zur Neige. Der Anschluss ist gesichert, niemand muss auf den feinen Honig der Bottwarbienen verzichten oder lange auf Nachschub warten.

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Herbstsonne, buntes Laub und bunte Beuten

Nachdem die Woche eher kühl und trüb war, trumpfte das Wochenende so richtig auf. Samstag nahm die Natur Anlauf und Sonntag waren es bis zu 18°C. Wunderbare Herbstsonne und nahezu windstill. Ideales Wetter um zum Beispiel die Futterzargen von den Beuten der Wirtschaftsvölker zu nehmen und damit die letzten Handgriffe für diese Saison zu erledigen.

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Ablegervöleker bei Winzerhausen

Bei dem schönen Wetter hilft die Barriere aus Bienenkästen und stark fliegenden Bienen, die besonders interessierten Spaziergänger von den Nussbäumen fernzuhalten. Sozusagen unsere Symbiose von Biene und Walnuss…!

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Walnüsse ernten und noch immer Ableger einfüttern

Die Ableger bekommen ihr Futter in mehreren kleineren Portionen. Das bedeutet, dass man auch jetzt noch regelmäßig an die Bienenstände kommt um das Futter einzufüllen und nach dem Rechten zu sehen.

Normalerweise füttere ich abends in der Dämmerung. Dieses Mal wurde es aufgrund anderer Aktivitäten und dem starken Regen aber sonntags am frühen Morgen. Eigentlich eine gute Zeit. Es ist noch sehr ruhig am Rand der Weinberge, die Schießanlagen zur Abwehr der Traubendiebe sind noch nicht in Betrieb und im Tal ist es noch feucht und nebelig.

Das Futter ist schnell eingefüllt. Imkerroutine. Die starken Ableger haben ihre Portion im Laufe der Woche restlos umgetragen, die Schwächeren haben noch Reste in der Futterzarge. Zustand und Größe der Ableger lassen sich so recht gut abschätzen, ohne die Bienen am mit 6°C kühlen Morgen stören zu müssen. Es sind nur ganz vereinzelt Bienen unterwegs.

Die regelmäßigen Besuche am Bienenstand sind auch gut für die Walnussernte. Nach kalten Nächten und bei etwas mehr Wind fallen die reifen Nüsse zu Boden und man bekommt sie sozusagen frisch aus den Hüllen vor die Füsse gelegt. Die Ernte des Walnussbaumes am asphaltierten Weinbergweg ist vollständig den Passanten zum Opfer gefallen. Wahrscheinlich findet es jeder okay, wenn er 2-3 Nüsse aufhebt und mitnimmt. In Summe haben wir aber so von diesem Baum keine einzige Nuss selbst bekommen.

An die beiden Bäume im hinteren Teil des Grundstücks scheinen sich die Spaziergänger weniger heran zu trauen. Vielleicht hilft doch auch die Barriere aus Bienenkästen. Auf ein paar Nüsse verzichten wir aber dennoch auch ganz bewusst. In der Gegend gibt es Eichhörnchen und sicher noch andere nussliebenden Tierchen. Ihnen überlassen wir gerne einen Teil der Ernte.

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Honigetiketten 2016

Die Etiketten für die Honggläser dieser Saison sind jetzt bei der Online-Druckerei im Druck. Da der Honig aus 2015 so langsam ausgeht, wird es Zeit, die neue Ernte aus den Edelstahlbehältern in Gläser abzufüllen und zu etikettieren.

Es gibt den Honig der Bottwarbienen auch weiterhin nur im 250g Einheitsglas mit goldenem Deckel. Damit können die zurückerhaltenen Gläser nach gewissenhafter Reinigung wiederverwendet werden und wer die Gläser gerne für Marmelade o.ä. behalten möchte, hat auch immer die selbe Größe.
Die Etiketten haben ab dieser Saison kein aufgedrucktes Mindesthaltbarkeitsdatum mehr. Damit können sie in einer größeren Auflage gedruckt werden. Durch die Verwendung der Siegeletiketten wird auch weiterhin das Netzwerk Blühende Landschaft unterstützt.

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Ableger einfüttern

Nachdem das Einfüttern der Wirtschaftsvölker inzwischen abgeschlossen ist, sind nun die Ableger an der Reihe. Während dem Aufbau der Ableger verwende ich Futtertaschen aus Kunststoff. Diese werden jetzt aus den Beuten entnommen und gegen Futterzargen ersetzt.

Zur Vorbereitung wurden alle Ableger noch einmal kontrolliert. Ein weiselloser Ableger wurde mit dem Nachbarvolk zusammen gelegt und ein Ableger musste wegen beginnender Räuberei umgesetzt werden. Nicht alle Ableger füllen eine Zarge komplett aus, aber sie werden alle in gleicher Weise auf das Einfüttern vorbereitet.

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Das Flüssigfutter wird zur Minimierung der Gefahr von Räuberei erst in der Dämmerung oder Dunkelheit eingefüllt. Als erste Portion erhalten die Ableger ca. 3-4 kg, den Rest erhalten sie in mehreren weiteren Schritten.

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Wachsblock, Ameisensäure und ein drohnenbrütiges Wirtschaftsvolk

Inzwischen ist das ausgeschmolzene Bienenwachs durch ein Vlies gefiltert und geklärt. Der stattliche Block von 4,3kg reicht jetzt noch nicht für die Umarbeitung zu Mittelwänden aus dem eigenen Wachs, aber das sollte im nächsten Bienenjahr klappen.

Die Ableger haben nun auch ihre Behandlung mit Ameisensäure erhalten. Das Wetter war konstant gut bzw. fast ein wenig zu gut. Die Verdunstungsmenge/Tag war damit etwas höher als gewünscht. Das war für die Bienen natürlich ein erhöhter Streß, aber vielleicht hat es damit auch die Varroamilben ausreichend stark dezimiert.

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Leider hat die letzte Kontrolle der Wirtschaftsvölker gezeigt, dass ein schon einmal umgeweiseltes Wirtschaftsvolk wieder seine Königin verloren hat und drohnenbrütig geworden ist. In diesem Fall hilft es, wenn man über den konkreten Bedarf hinaus noch den einen oder anderen Ableger in Reserve hat. Um die eierlegende Arbeiterin durch eine richtige Königin zu ersetzen, wird zuerst ein Ableger direkt neben dem Wirtschaftsvolk positioniert. An einem sonnigen Vormittag wurden dann alle Bienen des Wirschaftsvolkes in ausreichendem Abstand zum ursprünglichen Standort abgekehrt. Die flugfähigen Arbeiterinnen fliegen zum Stock zurück, wo nun der Ableger mit der Königin steht. Der Ableger und die Arbeiterinnen des Wirtschaftsvolkes bilden damit ein gemeinsames Volk. Ob alles geklappt hat und die Königin des kleinen Ablegers zur Königin des großen Volkes angenommen wird, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.

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Ernte an Bienenständen heißt nicht nur Honig und Wachs, denn hier wird bei der Bestäubung keine Blüte übersehen.

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Die Wirtschaftsvölker haben die zweite Teilmenge des Winterfutters erhalten und sind erst einmal versorgt. Die Futterzargen bleiben aber vorerst noch auf dem Beuten, um je nach weiterer Entwicklung nochmals unkompliziert nachfüttern zu können.

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Wachs ausschmelzen

Jedes Mal wird es etwas mehr Rohwachs, das beim Ausschmelzen der alten Waben anfällt. Bisher habe ich es immer gegen den Bezug von vergünstigten Mittelwänden abgeliefert. Vielleicht reicht es aber in absehbarer Zeit, um das eigene Wachs in Mittelwände umarbeiten zu lassen und einen Eigenwachskreislauf einzurichten. Inzwischen gibt es auch Anbieter, die auch schon für weniger als die üblichen 20-30kg Abgabemenge die Umarbeitung vornehmen.

Selbst Mittelwände gießen ist in jedem Fall nicht das Ziel, denn die nötigen Einrichtungen sind sehr teuer und würden auch nur wieder Platz benötigen. Man muss ja nicht alles selbst machen. Was in jedem Fall aber selbst gemacht werden muss, ist das Ausschmelzen der Waben. Als kleines Experiment nebenbei hatte ich einen sehr einfachen Dampfwachsausschmelzer selbst gebaut. Diese einfache Lösung funktioniert gut, ist aber für die nun größeren Mengen nicht effizient genug. Also gibt es bei den Bottwarbienen jetzt einen klassischen Dampfwachsausschmelzer mit Edelstahlbehälter der rund 10-12 Rähmchen pro Durchgang aufnehmen kann.

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Da das Wachs für eigene Mittelwände gesammelt wird, wird es demnächst noch geklärt und gefiltert.

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Einfüttern und Ableger umziehen

Auch nach der letzten und bescheidenen Honigernte gibt es noch einiges zu tun. Die wichtige Vorbereitung für die Überwinterung beginnt mitten im Sommer. Nach der ersten Behandlung mit Ameisensäure gegen die Varroamilben, erhalten die Wirtschaftsvölker den ersten Teil des Winterfutters in Form eines hochwertigen Futtersirups. Um Räuberei vorzubeugen erfolgt das Füttern kurz vor Sonnenuntergang und um das Ganze auch aus Imkersicht gut handhabbar zu gestalten, werden Kunststofffutterzargen verwendet. Diese Ausführung ist kompakter als  klassische Futterzargen und wird von den Bienen so sauber ausgeschleckt, dass sie nach der Fütterung direkt wieder relativ platzsparend eingelagert werden können. Nach 2-3 Tagen haben auch die langsameren Bienenvölker die ca. 7kg Futter abgenommen und in den Waben eingelagert. Abhängig vom Wetter kann dann kurz danach die zweite Behandlung mit Ameisensäure gestartet werden.

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Parallel zur Einfütterung der Wirtschaftsvölker wurden die Ableger an den neuen Standort am Lerchenberg umgezogen (siehe Beitragsbild). Dort stehen sie jetzt fast alle an einem gemeinsamen Standort, was die Versorgung und Kontrolle vereinfacht.

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Die Ableger entwickeln sich sehr unterschiedlich. Zwei der kleinen Völker haben sich gerade entschieden, noch einmal umzuweiseln. Manche Ableger belegen noch 3-4 Waben, andere füllen die Zarge bereits komplett. Auch die Ableger werden in den nächsten beiden Wochen mit Ameisensäure gegen Varrose behandelt.