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Herbstsonne, buntes Laub und bunte Beuten

Nachdem die Woche eher kühl und trüb war, trumpfte das Wochenende so richtig auf. Samstag nahm die Natur Anlauf und Sonntag waren es bis zu 18°C. Wunderbare Herbstsonne und nahezu windstill. Ideales Wetter um zum Beispiel die Futterzargen von den Beuten der Wirtschaftsvölker zu nehmen und damit die letzten Handgriffe für diese Saison zu erledigen.

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Ablegervöleker bei Winzerhausen

Bei dem schönen Wetter hilft die Barriere aus Bienenkästen und stark fliegenden Bienen, die besonders interessierten Spaziergänger von den Nussbäumen fernzuhalten. Sozusagen unsere Symbiose von Biene und Walnuss…!

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Walnüsse ernten und noch immer Ableger einfüttern

Die Ableger bekommen ihr Futter in mehreren kleineren Portionen. Das bedeutet, dass man auch jetzt noch regelmäßig an die Bienenstände kommt um das Futter einzufüllen und nach dem Rechten zu sehen.

Normalerweise füttere ich abends in der Dämmerung. Dieses Mal wurde es aufgrund anderer Aktivitäten und dem starken Regen aber sonntags am frühen Morgen. Eigentlich eine gute Zeit. Es ist noch sehr ruhig am Rand der Weinberge, die Schießanlagen zur Abwehr der Traubendiebe sind noch nicht in Betrieb und im Tal ist es noch feucht und nebelig.

Das Futter ist schnell eingefüllt. Imkerroutine. Die starken Ableger haben ihre Portion im Laufe der Woche restlos umgetragen, die Schwächeren haben noch Reste in der Futterzarge. Zustand und Größe der Ableger lassen sich so recht gut abschätzen, ohne die Bienen am mit 6°C kühlen Morgen stören zu müssen. Es sind nur ganz vereinzelt Bienen unterwegs.

Die regelmäßigen Besuche am Bienenstand sind auch gut für die Walnussernte. Nach kalten Nächten und bei etwas mehr Wind fallen die reifen Nüsse zu Boden und man bekommt sie sozusagen frisch aus den Hüllen vor die Füsse gelegt. Die Ernte des Walnussbaumes am asphaltierten Weinbergweg ist vollständig den Passanten zum Opfer gefallen. Wahrscheinlich findet es jeder okay, wenn er 2-3 Nüsse aufhebt und mitnimmt. In Summe haben wir aber so von diesem Baum keine einzige Nuss selbst bekommen.

An die beiden Bäume im hinteren Teil des Grundstücks scheinen sich die Spaziergänger weniger heran zu trauen. Vielleicht hilft doch auch die Barriere aus Bienenkästen. Auf ein paar Nüsse verzichten wir aber dennoch auch ganz bewusst. In der Gegend gibt es Eichhörnchen und sicher noch andere nussliebenden Tierchen. Ihnen überlassen wir gerne einen Teil der Ernte.

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Honigetiketten 2016

Die Etiketten für die Honggläser dieser Saison sind jetzt bei der Online-Druckerei im Druck. Da der Honig aus 2015 so langsam ausgeht, wird es Zeit, die neue Ernte aus den Edelstahlbehältern in Gläser abzufüllen und zu etikettieren.

Es gibt den Honig der Bottwarbienen auch weiterhin nur im 250g Einheitsglas mit goldenem Deckel. Damit können die zurückerhaltenen Gläser nach gewissenhafter Reinigung wiederverwendet werden und wer die Gläser gerne für Marmelade o.ä. behalten möchte, hat auch immer die selbe Größe.
Die Etiketten haben ab dieser Saison kein aufgedrucktes Mindesthaltbarkeitsdatum mehr. Damit können sie in einer größeren Auflage gedruckt werden. Durch die Verwendung der Siegeletiketten wird auch weiterhin das Netzwerk Blühende Landschaft unterstützt.

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Ableger einfüttern

Nachdem das Einfüttern der Wirtschaftsvölker inzwischen abgeschlossen ist, sind nun die Ableger an der Reihe. Während dem Aufbau der Ableger verwende ich Futtertaschen aus Kunststoff. Diese werden jetzt aus den Beuten entnommen und gegen Futterzargen ersetzt.

Zur Vorbereitung wurden alle Ableger noch einmal kontrolliert. Ein weiselloser Ableger wurde mit dem Nachbarvolk zusammen gelegt und ein Ableger musste wegen beginnender Räuberei umgesetzt werden. Nicht alle Ableger füllen eine Zarge komplett aus, aber sie werden alle in gleicher Weise auf das Einfüttern vorbereitet.

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Das Flüssigfutter wird zur Minimierung der Gefahr von Räuberei erst in der Dämmerung oder Dunkelheit eingefüllt. Als erste Portion erhalten die Ableger ca. 3-4 kg, den Rest erhalten sie in mehreren weiteren Schritten.

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Wachsblock, Ameisensäure und ein drohnenbrütiges Wirtschaftsvolk

Inzwischen ist das ausgeschmolzene Bienenwachs durch ein Vlies gefiltert und geklärt. Der stattliche Block von 4,3kg reicht jetzt noch nicht für die Umarbeitung zu Mittelwänden aus dem eigenen Wachs, aber das sollte im nächsten Bienenjahr klappen.

Die Ableger haben nun auch ihre Behandlung mit Ameisensäure erhalten. Das Wetter war konstant gut bzw. fast ein wenig zu gut. Die Verdunstungsmenge/Tag war damit etwas höher als gewünscht. Das war für die Bienen natürlich ein erhöhter Streß, aber vielleicht hat es damit auch die Varroamilben ausreichend stark dezimiert.

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Leider hat die letzte Kontrolle der Wirtschaftsvölker gezeigt, dass ein schon einmal umgeweiseltes Wirtschaftsvolk wieder seine Königin verloren hat und drohnenbrütig geworden ist. In diesem Fall hilft es, wenn man über den konkreten Bedarf hinaus noch den einen oder anderen Ableger in Reserve hat. Um die eierlegende Arbeiterin durch eine richtige Königin zu ersetzen, wird zuerst ein Ableger direkt neben dem Wirtschaftsvolk positioniert. An einem sonnigen Vormittag wurden dann alle Bienen des Wirschaftsvolkes in ausreichendem Abstand zum ursprünglichen Standort abgekehrt. Die flugfähigen Arbeiterinnen fliegen zum Stock zurück, wo nun der Ableger mit der Königin steht. Der Ableger und die Arbeiterinnen des Wirtschaftsvolkes bilden damit ein gemeinsames Volk. Ob alles geklappt hat und die Königin des kleinen Ablegers zur Königin des großen Volkes angenommen wird, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.

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Ernte an Bienenständen heißt nicht nur Honig und Wachs, denn hier wird bei der Bestäubung keine Blüte übersehen.

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Die Wirtschaftsvölker haben die zweite Teilmenge des Winterfutters erhalten und sind erst einmal versorgt. Die Futterzargen bleiben aber vorerst noch auf dem Beuten, um je nach weiterer Entwicklung nochmals unkompliziert nachfüttern zu können.

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Wachs ausschmelzen

Jedes Mal wird es etwas mehr Rohwachs, das beim Ausschmelzen der alten Waben anfällt. Bisher habe ich es immer gegen den Bezug von vergünstigten Mittelwänden abgeliefert. Vielleicht reicht es aber in absehbarer Zeit, um das eigene Wachs in Mittelwände umarbeiten zu lassen und einen Eigenwachskreislauf einzurichten. Inzwischen gibt es auch Anbieter, die auch schon für weniger als die üblichen 20-30kg Abgabemenge die Umarbeitung vornehmen.

Selbst Mittelwände gießen ist in jedem Fall nicht das Ziel, denn die nötigen Einrichtungen sind sehr teuer und würden auch nur wieder Platz benötigen. Man muss ja nicht alles selbst machen. Was in jedem Fall aber selbst gemacht werden muss, ist das Ausschmelzen der Waben. Als kleines Experiment nebenbei hatte ich einen sehr einfachen Dampfwachsausschmelzer selbst gebaut. Diese einfache Lösung funktioniert gut, ist aber für die nun größeren Mengen nicht effizient genug. Also gibt es bei den Bottwarbienen jetzt einen klassischen Dampfwachsausschmelzer mit Edelstahlbehälter der rund 10-12 Rähmchen pro Durchgang aufnehmen kann.

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Da das Wachs für eigene Mittelwände gesammelt wird, wird es demnächst noch geklärt und gefiltert.

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Einfüttern und Ableger umziehen

Auch nach der letzten und bescheidenen Honigernte gibt es noch einiges zu tun. Die wichtige Vorbereitung für die Überwinterung beginnt mitten im Sommer. Nach der ersten Behandlung mit Ameisensäure gegen die Varroamilben, erhalten die Wirtschaftsvölker den ersten Teil des Winterfutters in Form eines hochwertigen Futtersirups. Um Räuberei vorzubeugen erfolgt das Füttern kurz vor Sonnenuntergang und um das Ganze auch aus Imkersicht gut handhabbar zu gestalten, werden Kunststofffutterzargen verwendet. Diese Ausführung ist kompakter als  klassische Futterzargen und wird von den Bienen so sauber ausgeschleckt, dass sie nach der Fütterung direkt wieder relativ platzsparend eingelagert werden können. Nach 2-3 Tagen haben auch die langsameren Bienenvölker die ca. 7kg Futter abgenommen und in den Waben eingelagert. Abhängig vom Wetter kann dann kurz danach die zweite Behandlung mit Ameisensäure gestartet werden.

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Parallel zur Einfütterung der Wirtschaftsvölker wurden die Ableger an den neuen Standort am Lerchenberg umgezogen (siehe Beitragsbild). Dort stehen sie jetzt fast alle an einem gemeinsamen Standort, was die Versorgung und Kontrolle vereinfacht.

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Die Ableger entwickeln sich sehr unterschiedlich. Zwei der kleinen Völker haben sich gerade entschieden, noch einmal umzuweiseln. Manche Ableger belegen noch 3-4 Waben, andere füllen die Zarge bereits komplett. Auch die Ableger werden in den nächsten beiden Wochen mit Ameisensäure gegen Varrose behandelt.

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Bottwarbienen fliegen für den BUND Nürnberger Land

Bio erleben ist das große Bio-Fest auf dem Nürnberger Hauptmarkt. Eine Vielzahl von Bio-Firmen und Organisationen gewährten am 16.+17.07.2016 bei Bio erleben einen Einblick in den Markt der Bio-Lebensmittel, -Kosmetik und -Mode. Verkostungen, Modenschauen, Kunst, Musik, Talk, Kabarett und Kinderspaß sorgten für abwechslungsreiche Unterhaltung.

Mit dabei war auch der BUND Nürnberger Land als eine von 9 Organisationen, die zusammen für die Umweltbildung Bayern einen großen Stand auf Hauptmarkt aufgebaut hatten. Dort wurde zum Beispiel in Form einer Mitmachaktion ein großes Wildbienenhaus gebaut.

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Damit man die Wildbienen auch in Bewegung sehen konnte, kam ein Film zum Einsatz, den ich für den BUND aus Filmsequenzen des Insektenhauses der Bottwarbienen erstellt habe.

 

Die Mauerbienen aus Oberstenfeld waren gerne mit dabei, um für den Schutz der Wildbienen zu werben.

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Viele Grüße an Dipl. Biol. Anita Bitterlich vom BUND Naturschutz Nürnberger Land.

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Erste Behandlung mit Ameisensäure

Der Behandlungserfolg mit 60%iger Ameisensäure ist stark von den Witterungsverhältnissen abhängig. Nach dem Schleudern der sehr wenigen Sommertracht haben wir daher sofort mit der ersten Behandlung begonnen. Die zweite Behandlung erfolgt dann nach dem Einfüttern. Die dieses Jahr auf einem Brutraum geführten Völker durften ihren Honigraum behalten, die zweizargigen Völker haben am Rand der Brutnester noch ausreichend Futter um auf den Honigraum verzichten zu können. Sie bekommen die hellen Waben nach der ersten Behandlung im Tausch gegen dunkle Brutwaben, die dann ausgeschmolzen werden.

Es hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass der neue Nassenheider professional Verdunster etwas robuster bei Temperaturschwankungen ist. Aus diesem Grund sind dieses Jahr neben den klassischen Liebig-Dispensern auch 10 Nassenheider Verdunster im Einsatz.

Angaben der Landesanstalt für Bienenkunde in Hohenheim:

Vorteile:
  • Langzeitverdunster, der durch das „2-Docht-System“ Temperaturschwankungen etwas ausgleicht
  • Hat auch bei kühl-feuchten Witterungsbedingungen meist eine ausreichende Wirksamkeit
Nachteil:
  • Etwas umständlicher Zusammenbau

Der Nachteil ist aber absolut unerheblich, der Nassenheider Verdunster ist aus meiner Sicht zwar nicht ganz so einfach aufgebaut wie der Liebig-Dispenser, aber trotzdem absolut einfach zu handhaben.

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Nassenheider professional, durch System mit 2 Dochten keine Einstellung auf die erwartete Witterung erforderlich.

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Der klassische Liebig Dispenser mit reduziertem Docht für 20-26°C auf einem sehr starken einzargigem Ableger (Schwarm).

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Dunkler Sommerhonig

Wie erwartet, war die Menge an Sommerhonig extrem bescheiden. Nach dem einigermaßen guten Ertrag bei der Frühtracht, dem Blütenhonig, gab es dieses Mal wirklich nur ganz wenig. Aus den meisten Honigräumen haben wir nur 4-5 auch nur teilweise gefüllte Waben entnommen und den Rest den Bienen gelassen.

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Was die Menge nicht kann, macht aber der Geschmack wett. Der Honig ist sehr dunkel und schmeckt sehr aromatisch. Offenbar haben sich die Bienen aufgrund der kaum noch vorhandenen Tracht im Umfeld der beiden Bienenstände und der kurzen Blüte der Linden auch etwas aus dem Wald besorgt.

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Bei so wenig Honig hat ein Nachmittag und Abend für die ganze Ernte ausgereicht.

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Ausgebrannt

Zum ersten Mal schon während der Bienensaison und nicht erst im Winter beim Richten des Werkzeugs für das nächste Jahr: Das Ausbrennen des Smokers war nötig, da sich der Deckel kaum noch öffnen und schließen ließ. Viel Rauch dieses Jahr…!

Das eigene Gemisch aus gehäckseltem Lavendel, Blütenstengeln, Tannenzapfen und Zedernholzsägespänen hat zu viel Teer und Rückständen im Deckel und oberen Bereich des Smokers geführt. Mit der Lötflamme und einer Messingbürste ist das Problem aber in wenigen Minuten behoben und der Smoker wieder in perfektem Zustand.

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Gute Wiesen, schlechte Wiesen

Woran liegt das eigentlich?

Wissen die Besitzer der Streuobstwiesen, Gärten und sonstigen Wiesen nicht, dass Rasen mit 2-3cm Schnitthöhe in der Art eines Grüns auf dem Golfplatz für die Natur einer Wüste nahe kommt? Ist eine Blumenwiese nicht auch schöner anzusehen, als eine niedergemetzelte Wiese?

Eigentlich sollte allen „Stücklesbesitzern“ klar sein, dass man seine Wiesen besser mit dem Balkenmäher oder der Sense mähen sollte und nicht mit einem Mäher, der alles kurz und klein mulcht. Es mag vielleicht etwas aufwändiger sein, aber lieber nur 2x im Jahr mit dem Balkenmäher mähen, als häufiger mit dem Mulchmäher.

Gut, neben der Terrasse kann man gerne sein monotones Grün pflegen. Da passt es hin, aber bitte nicht die Streuobstwiese auf 3cm runtermähen. Dort zerstört so eine Aktion das bodennahe Leben der Insekten und Kleinreptilien.

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Gute Wiese…

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Schlechte Wiese…

Die Fotos dieses Beitrags wurden im Umkreis von wenigen hundert Meter um den neuen Bienenstand der Bottwarbienen am Lerchenberg bei Großbottwar aufgenommen.

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Noch stehen keine Bottwarbienen-Kästen am Lerchenberg, aber Eidechsen sind bereits als Untermieter der Palettenpodeste eingezogen.

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Noch mehr Ableger aber weniger Honig

Dieses Jahr gibt es in unserer Gegend wenig Honig. Teilweise gab es gerade einmal 3-5kg pro Volk. Bei den Bottwarbienen kann das schlechte Jahr glücklicherweise ausgeglichen werden. Doppelt so viele Wirtschaftsvölker wie im vergangenen Jahr erbrachten ungefähr die gleiche Menge Honig. Allerdings gibt es in diesem Jahr fast nur Blütenhonig. Die Sommertracht verläuft schlecht und aufgrund der vielen und extrem starken Regenphasen hat es keinen wirklichen Sinn mehr gemacht, ein paar Völker in den Wald zu bringen.

Damit das Winterrisiko beherrschbar ist und um ggf. auch die Zahl der Wirtschaftsvölker nochmals etwas auszubauen, habe ich mehr Ableger gebildet als in den vergangenen Jahren. Manche davon haben sich von Beginn an sehr gut entwickelt, andere haben noch mehrmals umgeweiselt. Auch hier spielt das Wetter eine sehr wichtige und oft eben auch schlechte Rolle. Im Beitragsbild (siehe oben) kann man erkennen, dass dieser Ableger massiv Pollen einträgt. Er entwickelt sich gut und hat viel Brut zu versorgen.

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Vielleicht gibt es aber in den nächsten 1-2 Wochen noch die Möglichkeit Sommerhonig zu schleudern. Daher haben wir schon einmal die ersten 150 Gläser Blütenhonig abgefüllt, um die Lagerkapazität wieder frei zu haben.

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Die eigene Linde summt

Derzeit gibt es recht wenig Tracht. Hauptsächlich die Lindenblüten werden von den Bienen beflogen. Besonders kurze Flugwege haben dabei die Völker am Forstberg. Sie haben nur wenige Meter zur eigenen Linde.

Wenn man am sonnigen Mittag unter der Linde im angenehmen Schatten steht, hört man das Summen tausender Honigbienen. Die ganze Bottwarbienenlinde summt…!

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Ableger weiseln nochmal um

Durch das schlechte und sehr regnerische Wetter im Juni hat die Entwicklung guter Jungköniginnen offenbar auch gelitten. Einige der Ableger weiseln nochmal um. Das wirft sie zwar zeitlich in der Volkentwicklung etwas zurück, aber da die Ablegerbildung schon relativ früh war, sollten diese Ableger auch noch ihr Ziel erreichen und am Ende der Saison zu starken Jungvölkern herangewachsen sein.