Die Grundstücke und Streuobstwiesen unserer Bienenstände sind noch immer nicht gemäht. Nicht weil wir es nicht könnten, sondern weil wir es noch nicht wollen. Momentan zeigt sich ganz besonders eindrucksvoll, warum diese Strategie gut ist.
Auf den Wiesen finden sich massenhaft Insekten. Besonders stark vertreten sind Schmetterlinge. Wahre Schmetterlingsschwärme tummeln sich dort.
Unter anderem haben wir folgende Schmetterlinge:
Tagpfauenauge
Schachbrett
Großes Ochsenauge
Kohlweisling
Zitronenfalter
Und weitere kleinere Schmetterlinge und Falter, die wir nicht namentlich kennen.
Besonders häufig am Lerchenberg sind Schachbretter, am Forstberg sind es mehr Tagpfauenaugen
Schon vor 1-2 Jahren war ich auf den Artikel eines Imkers gestoßen, der in trockenen Phasen seine Bienen mit Hühnertränken bei der Wassersuche unterstützt. Eigentlich eine gute Idee, die ich auch mal ausprobieren wollte.
Im Moment ist es zwar wieder etwas feuchter, aber wer weiß, was dem Wetter noch einfällt.
Bienentränke neben der BottwarbienenlindeMal sehen, ob es die Bienen annehmenTränke an anderem Bienenstand
Natürlich handelt es sich hier um eine einheimische Hummel.
Eigentlich nicht in ihr Habitat gehören die Zitronenbäumchen.
Aber den Hummeln scheint es aber zu gefallen, denn sie fliegen zielstrebig alle Blüten an.
Wir werden also wahrscheinlich hummelbestäubte Zitronen ernten können.
Nachdem der Blütenhonig – die Frühtracht – geschleudert ist, finden die Bienen im Bottwartal weniger Nektar. Da bereits die ersten Honigtauerzeuger (Läuse) zu finden sind, wandern wir mit einem Teil der Völker wieder in den Schwäbisch-Fränkischen Wald.
Letztes Jahr war ein tolles Waldhonigjahr und das Lager ist noch gut gefüllt. Es wäre also auch nicht schlimm, wenn es dieses Jahr weniger von unserem Lieblingshonig geben würde. Qualität ist uns sowieso viel wichtiger als die Menge.
Ein Teil der Völker bleibt natürlich im Bottwartal. Linde und Co werden auch noch blühen und es soll schließlich auch aromatischen Sommerhonig geben.
Ich weiß, es widerspricht wahrscheinlich dem schwäbischen Sinn für Ordnung und Sauberkeit. Aber warum müssen denn Streuobstwiesen schon Mitte Mai auf Golfrasenniveau runtergemäht werden? Es gibt doch noch kein Fallobst, das man im hohen Gras nicht finden würde.
Zwei Gründe für ausreichend hohe Podeste: Weniger Rückenprobleme für Imker und freie Flugbahn über das hohe Gras hinweg
Wie jedes Jahr machen wir das wieder nicht mit. Kaum fängt ein Stücklesbesitzer an zu mähen, scheinen alle nachziehen zu müssen. Egal, bei den Bottwabienen bleibt die Wiese stehen bis mindestens Mitte Juni. In jedem Fall aber so lange, bis alle Wiesenblumen, Kräuter und Gräser die Möglichkeit hatten, Samen auszubilden. Es ist kein Zufall, dass unsere Wiesen deutlich vielfältiger sind und neben den Bienen auch Heerscharen von anderen Insekten und Reptilien Heimat bieten. Wir haben mit einer klassichen Sense lediglich den Raum vor den Fluglöchern und hinter den Beuten etwas freigeschnitten. So können Bienen und Imker etwas einfacher arbeiten.
Wiese und Bienenkästen in der Abendsonne
Gemäht wird im Juni dann mit dem Balkenmäher und an engeren Stellen mit der Sense von Hand.
Wenn schon knallgrünes Fahrzeug, dann doch auch gleich neue Bottwarbienen-Schilder, oder?
Schließlich halten wir es mit den Bienenkästen genauso: Farbig statt versteckt.
Wir könnten natürlich wieder Bilder vom Entdeckeln der Honigwaben und vom Schleudern zeigen. Oder wie der frische Honig durch die Siebe in den Honigeimer fließt. Aber warum nicht einfach Fakten?
Blütenhonig von 3 Standorten im Oberen Bottwartal
Feuchtigkeitsgehalt: 15-16,5%
Menge: genug..!
Geschmack: super..!
Dieses Jahr haben wir erstmals auch Wabenhonig verkauft, was sehr gut ankam. Es blieb im Regelfall nicht bei einem einmaligen Versuch, sondern der Wabenhonig wurde im Familien- Freundeskreis weitergegeben. Wir freuen uns über die sehr positive Resonanz und werden nach Möglichkeit bei jeder Tracht Wabenhonig anbieten.
Und da das jetzt knapp beschrieben war, bleibt auch noch etwas Raum für das Drumherum am Bienenstand:
Früher war dieses Grundstück ein Freizeitgarten mit vielen Zierpflanzen. Seit ein paar Jahren lassen wir manche Bereiche bewusst verwildern.Bienen an PfingstrosenZauneidechse
Raps ist so eine Sache. Soll man oder soll man nicht? Wie Bio kann Raps sein? Im Grunde ist Raps die Trachtpflanze in der Landwirtschaft, die ab und an aufgrund von Spritzmitteln noch negativ auffällt. Umso wichtiger ist es, dass man einen Standplatz hat, an dem verantwortungsbewusst und mit Rücksicht auf die Bienen gearbeitet wird.
Rapsblüte und starker Flugbetrieb von Bienen
Dieses Jahr haben zwei Völker der Bottwarbienen zum ersten Mal einen Ausflug auf die Schwäbische Alb in die Region von Bartholomä gemacht. Sie durften neben dem sehr praktischen Imkereianhänger eines Imkerkollegen aus Öhringen Quartier beziehen.
Zwei einzelne Bottwarbienenvölker neben dem Imkeranhänger
Aufgrund der langen Trockenheit ist der Raps relativ schnell verblüht und es gab keine klassische Massentracht. Dafür schmeckt der Honig sehr gut und es war in jedem Fall ein spannendes Experiment. In jedem Fall eine sehr schöne Gegend und auch ohne Rapsblüte einen Besuch wert.
Standplatz oberhalb der Rapsäcker am Rande der Höfe
Neben der Untersuchung von Bienen und von Proben aus dem Futterkranz, werden auch Pollen aus den Waben (auch Bienenbrot genannt) auf Rückstände von Spritzmitteln untersucht. Dazu werden die ersten Proben zur Blütezeit vom Raps entnommen und bis zur Analyse eingefroren.
Nachdem ich schon einige Male nach Wabenhonig gefragt wurde, gibt es dieses Angebot jetzt zum ersten Mal:
Frischer Honig direkt aus der Wabe!
Rund 1 kg Wabenhonig in halben Deutsch-Normal-Rähmchen
Es gibt zwar auch spezielle Einsätze in die Waben für die Gewinnung von Wabenhonig, aber die Bienen haben diese Teile aus Kunststoff nicht angenommen. Eigentlich ist es uns auch viel lieber, wenn der Wabenhonig ohne Kunststoff oder andere Bauteile auskommt. Einziger Nachteil der Rähmchen ist natürlich die Verpackung und der Transport.
Alle Rähmchen sind komplett ausgebaut, mit Honig gefüllt und verdeckelt
Wabenhonig können wir nur gegen Abholung abgeben. Bitte nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf, wenn Sie Wabenhonig kaufen möchten.
Laura und Daan besuchen die 4. Klasse der Wunnensteinschule in Großbottwar. Eine Präsentation über Honigbienen hat sie so begeistert, dass sich die beiden weiter mit dem Thema beschäftigt haben. Vielleicht werden sie sogar noch an einem Naturforscherwettbewerb teilnehmen.
Sie hatten sich sehr gut auf das Treffen auf dem Bienenstand vorbereitet und viele Fragen aufgeschrieben, die wir zuerst besprochen haben. Dann ging es an die Praxis: Imkeranzüge anziehen, Smoker anzünden und eines der kleineren Bienenvölker öffnen.
Zuerst haben wir uns die Waben im Honigraum angesehen. Wie genau bauen die Bienen die Waben und welche Farbe hat das Wachs, wenn es ganz frisch ist?
Natürlich haben wir auch den frischen Honig probiert. Mit dem Finger direkt aus der Wabe …
Frischen Honig direkt aus der Wabe naschen
Dann haben wir gemeinsam und ganz vorsichtig den Brutraum des Bienenvolks geöffnet und uns die Brutwaben genauer angesehen. Die Königin haben wir zwar nicht gefunden, aber die Arbeiterinnen und Drohnen kann man sehr gut beobachten. Wie sieht eigentlich ein Bienenei aus?
Drohnen mal genauer anschauen
Zum Abschluss haben wir dann auch noch in zwei größere Bienenvölker hineingeschaut. Hier war viel mehr los, aber im Schutz der Imkeranzüge waren auch die vielen umherfliegenden Bienen kein Problem, sondern faszinierend. Welche bringen Pollen und welche Nektar in den Bienenstock?
Junge Naturforscher bei den Bienen
Ich wünsche den beiden Nachwuchsforschern weiterhin viel Spaß bei der Beschäftigung mit Bienen und Insekten!
In der Zeit, in der die Bienenvölker in Schwarmtrieb kommen können, d.h. sich auf das Schwärmen vorbereiten könnten, müssen die Bienenvölker mindestens einmal pro Woche kontrolliert werden. Als Teil der Bekämpfung von Varroamilben und zur Dämpfung des Schwarmtriebs werden auch sogenannte Baurahmen eingesetzt. In diesem Rähmchen ohne Spanndrähte und Mittelwand bauen die Bienen hauptsächlich Drohnenbrut. Da die Varroa gerne in den Drohnenzellen vermehrt, da diese eine um 3 Tage längere Entwicklungszeit haben, kann man mit der Herausnahme dieser Drohnenbrut die Vermehrung der Varroa reduzieren.
Komplett ausgebauter Baurahmen. Drohnenbrut kann ausgeschnitten werden.
Die ausgeschnittene Drohnenbrut wird noch am gleichen Tag eingeschmolzen, um das Wachs zu gewinnen. Da die Bienen den Baurahmen komplett ohne Mittelwand ausgebaut haben, ist dieses Wachs sehr rein und wertvoll für die Herstellung von eigenen Mittelwänden.
Honigwabe
Da einige der starken Wirtschaftsvölker schon Schwarmtrieb entwickeln, werden auch gleich noch die ersten Ableger gebildet. Sie kommen an einen anderen Standort, um sich dort zu entwickeln.
Für die Teilnahme am ganzen Imkertag war keine Zeit, aber der Vortrag von Prof. Dr. Menzel hat mich sehr interessiert. Sonntags also Ausflug nach Unterkochen:
Programm des Imkertages, Veröffentlichung in Bienenpflege
Wie Neonicotinoinde das Verhalten von Bienen stören Prof. Dr. Dr. h.c. Randolf Menzel
Menzel: 50 Jahre im Bereich des Gehirns der Bienen geforscht
Verhalten der Bienen ist intelligent und durch Einflüsse gefährdet, insbesondere das Auffinden der nektartragenden Pflanzen => Nahrungsmarkt ist kompliziert
Höhen haben hohen Lernbedarf und muss ausgeprägtes Gedächtnis für Ziele und Heimweg zum Stock haben
1 Liter Honig = 170.000 km = 6 Mio. Blüten = 6 Mio. Entscheidungen mit einem sehr kleinen Gehirn (so groß wie ein Sandkorn, 1 Mio. Nervenzellen, aber perfekt verschaltet)
Schwänzeltanz als symbolhafte Kommunikation ist einmalig im Tierreich, nur der Mensch ist in der Lage ähnlich zu kommunizieren
Gehirnstruktur und Leistung ähnlich wie Vorderhirn beim Menschen
Ziel der Entwicklung von Neonicotinoiden war es, Insekten gezielt durch Ausschalten des Gehirns zu töten (Entwicklung japanischer Forscher)
Triacloprid wird immer häufiger in Honig nachgewiesen
EFSA (European Food Safety Authority) zuständig
80% der Neonicotinoiden kommt in den Boden und verschlechtert die Bodenqualität, es gerät so auch in Grundwasser und Flüsse
Biomasse flugfähiger Insekten geht massiv zurück (Krefelder Studie)
In rund 20 Jahren hat sich die Anzahl der gegen Neonicotinoide resistenten Schadinsekten hat sich von 1 auf 20 erhöht
Triacloprid kommt mit ca 90 ng/g in Pflanzen vor
Neonicotinoide schädigen die Verbindung von Nervenzellen im Gehirn und führen zum Absterben der Zellen, sie können nicht nachgebildet werden
Lernen und Erinnerungstest zeigt, dass Neonicotinoide das lernen stören bzw. die Erinnerung negativ beeinflussen
Freilanduntersuchung mit Radar und Transpondern auf Bienen (siehe Film More than Honey) dienen zu Erforschung des Landschaftsgedächtnisses
Beim Sammelflug nutzt Biene zuerst ihr Routengedächtnis. Wird sie an andere Stelle versetzt, nutzt sie ihr Landschaftsgedächtnis und findet zum Stock zurück
Nachweis erbracht, dass Triacloprid das Heimfindevermögen stört und die Häufigkeit von Schwänzeltänzen reduziert
Bayer Calypso: Angabe B4 nicht bienengefährlich, da diese Eingruppierung nur auf dem Töten basiert, Bienen werden aber massiv in ihrer Orientierung gestört
Glyphosat schädigt Navigation auch massiv, da ein Abbauprodukt einen Gehirnrezeptor schädigt
Untersuchungen wurden mit Einzelwirkstoffen durchgeführt, eingesetzte Spritzmittel sind aber Cocktails mit potenzierten Wirkungen
Was steckt wirklich hinter dem Verlust von Völkern? Einfluss von Neonicotinoiden wahrscheinlich höher als bemerkt, da zum Beispiel Varroen gezählt werden können und Neonicotinoide nicht
Fragen/Antworten nach dem Vortrag
Schädigung des Menschen? In Japan wurden bei Reisbauern starke Hautschädigungen und eine reversible Art von Parkinson gefunden. In Frankreich ist Parkinson als Berufskrankheit anerkannt. Bei länger chronischer Aufnahme gibt es wahrscheinlich keine Schwellwerte (Korrelation gefunden).
Studie in Frankreich: Bei normaler Fruchtfolge ist der Nutzen bei 80% der Landwirte nicht wirklich gegeben, nur im Bereich der Energiepflanzen erscheint ein Nutzen nachweisbar.
Neonicotinoide sollten als Reserve im Fall von massiven Schaden durch Schadinsekten einsetzbar sein, nicht aber weiterhin in zu hohen Dosen als Standardbehandlung.
Proben von Geschädigten Bienen müssen dunkel und eingefroren gelagert werden. Kühlkette wichtig, da das Sonnenlicht und Wärme Neonicotinoide abbaut.
Hinweis auf massive Schäden in Indien beim Reisanbau mit Glyphosateinsatz.
Jungimkerin der Bottwarbienen im Gespräch mit Prof. Menzel
Gesund, schlank und fit mit Honig – Honigirrtümern auf der Spur Renate Frank
Heutzutage wird zu wenig und nicht regelmäßig genug Honig gegessen, siehe u.a. Low Carb
Ohne Energie läuft nichts im Körper!
Für den Energiegewinn muss entweder Fett oder Zucker verbrannt werden
An Fett kommt der Körper nur langsam, es dient als Energiespeicher
Häufig braucht man schnell Energie, es kann also nicht auf das Fett gewartet werden
Kohlehydratarmut führt zu reduzierter Leistungsfähigkeit
Gehirn wird nur über Traubenzucker ernährt und kann nichts speichern, es braucht also permanent Zucker (2/3 der Zuckermenge aus dem Blutkreislauf)
Ohne Kohlehydrate geht es nicht, aber verschiedene Kohlehydrate wirken unterschiedlich
Nicht geeignet als Energiespendern: Schokolade, Marmelade, Kekse, Kuchen, sie enthalten kein oder kaum Chrom als Spurenelement, Insulin als Schlüssel in die Zelle erforderlich
Honig: >30 verschiedene Zuckerarten und Spurenelemente Chrom
Zucker aus Honig wird doppelt so schnell aufgenommen als Traubenzucker z.B. aus Haushaltszucker, Blütenhonig enthält 1.000x mehr Chrom als Haushaltszucker
Zusätzlich enthält Honig B-Vitamine, sie bestimmen die Energiemengen, die aus dem Zucker entstehen können
Die Nerven verbrauchen am meisten Energie, bei Stress wird also mehr Energie und B-Vitamine benötigt (Stress, Nervosität, Schlafmangel, Diabetes, etc.)
B-Vitamine aus Medikamenten müssen durch Enzyme im Darm umgewandelt werden, mit Honig erhält der Körper im Gegensatz dazu immer genau die richtige Menge B-Vitamine zum Zucker
Frühstück am besten mit Kohlehydraten
Acetylcholin ist wichtiger Botenstoff für Gedächtnis und Konzentration, Eiweiß Cholin ist im Honig enthalten, Cholin wird als vitaminähnliche Substanz eingeordnet
Ein kohlenhydratreiches Frühstück (Cholin, Kohlenhydrate, Energie) mit Honig erhöht das Denkvermögen
Honig zum Frühstück oder als Zwischenmahlzeit ideal
Körperzellen werden ständig ab und wieder aufgebaut = Regeneration, dazu werden Eiweißbausteine benötigt
Für den Aufbau werden 20 verschiedene Aminosäuren benötigt, beim Fehlen einzelner ist der Prozess gefährdet und man wird anfälliger für Krankheiten
Honig enthält alle 20 Eiweißbausteine und kann daher zum Ausgleich anderer Lebensmittel, Beispiel Brot + Honig
Wenn nach mehreren Stunden der Blutzuckerspiegel sinkt, wird Energie aus der Leber entzogen, bei sinkenden Zuckerreserven in der Leber werden Stresshormone ausgeschüttet (Unterzuckerung führt zu metabolischen Stress), Folgen sind Leberkrankheiten, Diabetes und Übergewicht, Cholin im Honig hilft der Leber bei Erkrankungen
Der beste Schutz für die Leber ist eine intakte Darmflora (ideal sind 40% Bifidusbakterien), Blütenhonige sind besonders gut für den Darm
Die häufigste Mangelkrankheiten weltweit ist Eisenmangel (Müdigkeit, Blutarmut, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, etc.), Honig enthält Eisen zusammen mit Vitamin C und pflanzliche Farbstoffe, Vitamin C und die Flavonoide sind zur Aufnahme von Eisen erforderlich
Honigfarbstoffe schützen Vitamin C vor Zerfall und erhöhen die Wirksamkeit
Schlafstörungen können auf Melatoninmangel zurück zu führen sein, Baustein Tryptphan, ideale Spätmahlzeit ist warme Milch mit Honig
Honig ist ein gutes Anti-Aging-Mittel, Honig enthält viele wichtige Stoffe die gemeinsam wirken in einem ausgewogenen Verhältnis
Fragen/Antworten nach dem Vortrag
Ideale Menge pro Tag ca. 2 Esslöffel Honig
Rapshonig gut bei Erkältungen, Mischhonig gut für Darm, dunkle Honige mehr Eisen/Mineralstoffe und gut für Wundbehandlung
Einzige Gruppe an Menschen, die Honig nicht verträgt, sind Personen mit Fruchtzuckerunverträglichkeit
Manukahonig ist für Wundbehandlung als Medikament zugelassen (Wundbehandlung, Medihonig), Wirkung ist aber auch bei europäischen Honig genauso gut (z.B. Buchweizenhonig sogar besser), zur Ernährung ist europäischer Honig genauso gut
Diabetiker: 2 EL Honig pro Tag in Verbindung mit anderen Lebensmitteln in Ordnung
Neben Vorträgen und Workshops gab es auch eine Messe in und vor der Sporthalle, im Foyer war eine „Bienenvoliere“ aufgebaut.
Mehrere sehr starke Völker hatten schon vor einer Woche einen 1/2-Zargen-Honigraum erhalten, damit sie etwas mehr Platz haben und schon mal mit dem Ausbauen der Waben beginnen können.
Ein Volk hat in einer Woche diesen Honigraum schon zu etwa 50% mit Wabenwerk ausgebaut und schon etwa 30% Nektar eingetragen. Aufgrund dieser Entwicklung und der nun massiven Zunahme der Blüten bei Obstbäumen und Co. haben nun fast alle Völker einen Honigraum erhalten.
Lieber zu früh, als zu spät …
Der Volksentwicklung entsprechend halbe oder ganze HonigraumzargenHonigräume stehen bereitBis auf ein Volk haben alle Völker an diesem Stand einen Honigraum erhalten
Beim Frühjahrsbesuch zur Datenerhebung und Probennahme sollte der erste Brutsatz noch nicht geschlüpft sein. Das hat gepasst und das Wetter auch. Strahlender Sonnenschein und herrliches Bienenflugwetter gestalteten den Besuch an den Bienenständen angenehm. Die Bienen waren sehr mit sich beschäftigt und so war es ein entspanntes Arbeiten mit vergleichsweise wenig Rauch. Auch das manchmal sehr launische Basisvolk am Lerchenberg war sehr gechillt.
Bereit für das Bienenmonitoring
Die Aufgabe dieses Besuchs war unter anderem die Aufnahme der Volksstärken und der Brutmenge. Die 10 Völker im Monitoring sind teilweise recht unterschiedlich. Sie haben zwischen ca. 2.500 und 10.000 Bienen, wobei die vermeindlich schwächeren Völker teilweise viel Brut haben und in nächster Zeit sicher aufholen werden. Von jedem Monitoringvolk wurden ca. 50 Bienen mitgenommen. Diese Bienen werden auf Nosema und Tracheenmilben untersucht.
Königin unterwegs
Später am Tag haben dann alle Bottwarbienenvölker noch einen Baurahmen erhalten. Dieses leere Rähmchen an Position 2 dient dazu, von den Bienen ohne Mittelwand ausgebaut zu werden. Durch diese Methode konzentriert sich auf diesem Rähmchen die Drohnenbrut, da sie etwas größere Zellen benötigt als das Raster der Mittelwände. Da Varroamilben sich in Drohnenbrut stärker entwickeln, dienen diese Brutrahmen als Milbenfalle. D.h. die Drohnenbrut wird im verdeckelten Zustand ausgeschnitten um die Varrroabelastung in den Bienenvölkern zu reduzieren.
Die stärksten Völker sind garnicht im Monitoring. Drei der Völker am Standort in Oberstenfeld sind enorm starkt und haben sehr viel Brut. Diese Völker werden in nächster Zeit förmlich explodieren (Zeitraum „verdeckelte Brut“ = 12 Tage) und bekommen daher schon jetzt die erste Halbzarge als Honigraum. So haben sie mehr Platz und sind schon mal mit Wabenbau beschäftigt bis es mit der Tracht losgeht.
Erst vor ein paar Tagen habe ich beim Weissacher Imkertag den Vortrag von Lea Kretschmer zum Insektensterben gehört. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass sich vieles nachteilig verändert und dass die Erhaltung der Biodiversität essentiell ist. Für einen kleinen Moment an diesem Mittag schien die Welt aber besser zu sein als gedacht. Mehrere Tagpfauenaugen flogen zwischen den Bienen herum und versorgten sich an den Schlehenbüschen mit Nahrung. Ein kurzer Moment von heilerer Welt.
Wie immer am Mittwoch nach Ostern trafen sich viele Vertreter aus dem Regierungspräsidium, anderen Behörden, den Imkerverbänden und Vereinen aber natürlich auch viele Imker in der Strudelbachhalle in Weissach-Flacht.
Die besten Beiträge waren dieses Jahr aus meiner Sicht die differenzierte Betrachtung zum Thema Insektensterben von Lea Kretschmer, der Ansatz von Markus Schwarz zur Völkerteilung und der klassische Statusbericht aus Hohenheim von Dr. Peter Rosenkranz.
Nachfolgend ein paar Notizen zu den Vorträgen.
Notizen mit iPad und Mineralwasser
„Ziele und Maßnahmen des Sonderprogramms des Landes zur Stärkung der biologischen Vielfalt“, Dr. Gerhard Schaber-Schoor Leiter Koordinierungsstelle Biodiversität und Landnutzung MLR
Mediales Echo: 2017 das Jahr des Insektensterbens?, 75% Rückgang in Deutschland, Ein ökologisches Armageddon?, Warum kleben keine Insekten mehr auf der Windschutzscheibe?, Beispiel Buch von Rachel Carson – Silent Spring
Zusammenfassung: Vielfalt und Menge der Insekten geht zurück
Zwischenbilanz: Maßnahmen im Rahmen der Naturschutzstrategie noch nicht ausreichend für Erhaltung der Biodiversität, Blick soll von Schutzgebieten auf die „Normallandschaft“ gerichtet werden, es braucht mehr Kooperation, alle müssen an einem Strang ziehen
Es braucht ein Mehr von: konkrete Maßnahmen auf der Fläche, Beratung vor Ort bei der Umsetzung, Grundlagen hinsichtlich Umfang und Ausmaß
Sonderprogramm des Landes zur Stärkung der Biologischen Vielfalt (vom Ministerrat am 21.11.2017 beschlossen)
Laufzeit 2018-2019
30 Mio. € zusätzlich für Fachgrundlagen und Maßnahmen auf der Fläche
Weitere 6 Mio. € für Monitoringaufgaben
Wissenschaftliche Begleitung durch Fachgremium externer Sachverständiger
Umweltministerium, Ministerium für Ländlicher Raum und Verkehrsministerium arbeiten zusammen
Maßnahmen: Erhaltungsmassnahmen u.ä. in Natura2000-Gebieten, Veratärkter Moorschutz, Qualitätssicherung der Naturschutzgebiete, Modellregion für Biotopschutz, Insektenmonitoring, Brutvögelmonitoring, etc., Aufwertung von Strassenbegleitgrün, Erhöhung der Biodiversität durch Wiedervernetzung von Lebensräumen (Querungshilfen, Amphibienschutzanlagen, etc.), FAKT-Projekte z.B. Brachebegrünung mit Blühmischungen erweitert, Regenerative Landwirtschaft und Biodiversitätsberatung, Reduktion von Pflanzenschutzmitteln (durch präzisere Ausbringung), Förderung von Nutzung von Lebensmitteln aus biologischem und extensivem Anbau
Was wurde bisher veranlasst: Erste Maßnahmen begonnen, Fach- und Begleitgremien gebildet, erste Zwischenergebnis zu einzelnen Maßnahmen für Herbst 2018 erwartet, 2019 dann verstärkt Berichte etc., Fortführung nach 2019 wahrscheinlich
„Varroabekämpfung: Aktuelle Situation und Beurteilung neu zugelassener Mittel“, Dr. Peter Rosenkranz Landesanstalt für Bienenkunde an der Universität Hohenheim
Varroa weiterhin Hauptursache für Winterverluste
Darwinistische Bienenhaltung nach Tom Seeley
Forderung #6 war Verzicht auf Behandlung gegen Varroa
Aber: Ricola-Projekt zeigt, dass das nicht funktionieren wird, nach 1 1/2 Jahren hat keines der 40 Völker in Hohenheim überlebt
Problem bei Selektion auch die hohe Bienendichte in unserer Region
Bekämpfung zwingend erforderlich, Konzept funktioniert und wird in Details weiterentwickelt
Verbesserung für 2. AS-Behandlung?
Neuzulassung Oxuvar 5,7%
Selbst mischen als Sprühbehandlung im Sommer und Träufelbehandlung im Winter
Sperren der Königin zur Brutfreiheit (Juli) und Sprühbehandlung (August), erfolgreicher als Kontrollbehandlung mit Bayvarol, mittlerer Wirkungsgrad 85% und damit für Aufwand etwas zu wenig Nutzen
Vergleichsbehandlung mit AS-Verdunster war erfolgreicher
Varromed
Ähnlich wie früher „Bienenwohl“
Enthält OX, AS und ätherische Öle
Behandlung während Saison zugelassen
Feldversuch: 5x Varromed-Behandlung ab Mitte August mit Träufeln, bei einigen Völkern dann noch Notbehandlung mit AS erforderlich, dann 2x OX
Varromed ist damit nicht für die 1. AS-Behandlung sinnvoll
Weiterer Versuch ab Mitte September war erfolgreicher
Bessere Wirkung bei schwächeren Völkern mit weniger Brut, daher eher für 2. AS-Behandlung geeignet
Weitere Feldversuche sind geplant
Lithiumchlorid
Verwunderung über mediales Echo, zeigt aber den massiven Bedarf an neuen Entwicklung im Bereich von Varroabekämpfung
Lithium wirkt systemisch über das Bienenblut
Milben sterben ab 10mM innerhalb von 2-3 Tagen zu 97-100%
Bei Dauerfütterung moderate Verkürzung der Lebenszeit der Bienen
Bienenbrut reagiert aber empfindlich
95% Wirksamkeit bei Kunstschwärmen (d.h. brutfreies Volk)
Weitere Untersuchungen erforderlich, aber Entwicklung zum Medikament nur mit Unterstützung von Unternehmern möglich (3-5 Mio. € und ca. 5 Jahre Zeit)
Weiteres Vorgehen noch unklar
Weiterhin Hohenheimer Konzept empfohlen!
„Insektensterben – Begriffserklärung, Hintergrundwissen und Fakten“, M.Sc.Agr. Lea Kretschmer ehemalige Mitarbeiterin der Landesanstalt für Bienenkunde an der Universität Hohenheim
Lea Kretschmers lebhafter und informativer Vortrag. Mehr Tiefgang als nur „böse versus gute Vorgärten“.
Bienen- versus Insektensterben?
Bienenvölker in Deutschland von 1991 bis 2007 deutlich gesunken, seither steigen die Völkerzahlen wieder
Südeuropa und weltweit steigend seit ca. 1960, in Europa gesamt aber gesunken
Seit Oktober 2017 wird von Insektensterben gesprochen
Insekten sind die Gruppe mit der größten Artenzahl in Deutschland
Langes Insektensterben lässt sich nicht mit Kurzfristmassnahmen beheben
Krefelder Studie: 75% Verlust in 27 Jahren der Biomasse der fliegenden Insektenin geschützten Gebieten, 18.10.2017
1989-2016, 63 Standorte wurden beprobt mit Malaisfallen, parallel Pflanzen und Wetter dokumentiert, Schwerpunkt der Standorte in Krefeld
Abnahme der Biomasse über die Jahre
Beprobungen in der Anzahl über die Jahre sehr unterschiedlich über die Jahre
Ergebnisse der verschiedenen Standorte sehr unterschiedlich
Biomasse hat definitiv abgenommen, zur Ermittlung der Ursachen wurden erhobene Umgebungsdaten ausgewertet, Ökosysteme sehr komplex und Ursachen häufig nicht zu ermitteln
Welche Insekten sind betroffen und warum?
Rothamsted insect survey
Über ganz UK
Detailliertere Auswertung über 30 Jahre
Signifikanter Rückgang nur an einem Standort, Gründe nicht geklärt, andere Standorte gingen nicht zurück, waren aber schon auf niedrigerem Niveau
Rote Listen
Fast 50% der Insekten sind bestandsgefährdet oder ausgestorben
Viele Ursachen und nicht die eine (einfache) Antwort
Möglichkeiten der Gegensteuerung
Blühstreifen
Das eigene Konsumverhalten hinterfragen
Sensibilisierung der Mitmenschen
Wir brauchen langen Atem
Verantwortung der Imker
Schutz von „umbrella species“ hilft auch weiteren Arten
Wir müssen wissen, was wir wissen und was wir nicht wissen
Offener Umgang mit der Landwirtschaft
Mehrjährige Kulturen bevorzugen
„Fachberatung Imkerei 2017 – Ausblick 2018“, Thomas Kustermann Regierungspräsidium Stuttgart
Vortrag ist entfallen
„Spannungsfeld: Pflanzenschutzmittel und Imkerei“, Alexander Weissbarth Imker und Mitarbeiter im Obstbau Beratungsdienst Hohenlohe-Neckar e.V.
Was ist Pflanzenschutz?, nicht nur Chemie, sondern auch Netze gegen Hagel, Sonnenbrand o.ä.
Geeigneter Standort für geeignete Sorte
Pflanzenschutz erfolgt heute nicht mehr ziel- und planlos
Mulchen häufig zum Bienenschutz vor Insektiziteinsatz
„Grundschlechtes Gewissens?“
Einseitige Berichterstattung der NGOs?
Berichterstattung sollte kritisch hinterfragt werden
Derzeitiger Lebensstandard nicht ohne Pflanzenschutz möglich
Kommunikation und Zusammenarbeit wichtig
Häufig Diskussion emotional und nicht faktenbasiert
Bezug zwischen Landwirt und Verbraucher hat nachgelassen
zu wenig Information erzeugt Misstrauen
Kaufverhalten steuert die Art wie Landwirtschaft betrieben wird: Spannungsfeld Wunsch nach Bio versus Kaufentscheidung über Preis, Billig und Paradies funktioniert nicht
Schutz über Netze und Tunnel ist möglich, aber sehr investitionsintensiv
Landwirtschaft und Imkerei kein Widerspruch
Landwirte, die auch Bienen halten, sind aufgrund der Spezialisierung seltener geworden
Aufruf zur offenen Kommunikation zwischen Imkern und Landwirten!
„Schwarmvorbeuge durch Volksteilung nach der Frühtracht“, Markus Schwarz Imkermeister HonigManufaktur Spatzenhof
„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“
(Albert Einstein, 1879–1955)
Vollerwerbslandwirt mit Biolandbetrieb aus Überzeugung
Bienenfutter: Biolandrübenzucker aus Baden-Württemberg, Preis ca. 3fach ggü. Stärkefuttersirup
Hofladen, weil die Kundschaft es vehement eingefordert hat
Schon immer Onlinehandel
Keine klassische Wanderimkerei
Fokus auf Regionalität
Volksteilen nach der Frühtracht, Warum?
Aufwand reduzieren
Wirtschaftlichen Ertrag verbessern
Vorgehensweise
Volk ca. 50/50 aufgeteilt, plus Mittelwand und Schied, Honigraum bleibt auf dem Ausgangsvolk
Volk mit Altkönigin und Volk mit Weiselzelle oder Jungkönigin
Weniger Zeit in Summe für geteilte Völker als für beide geteilten Völker
Völker mit Altköniginnen haben Honigernte gebracht, Neuvölker nicht (Effekt auch aufgrund der Teilung an Ausgangsstandort, d.h. Flugbienen beim Altvolk)
Wirtschaftliche Betrachtung zeigt Vorteil dieser Methode (Wert des neuen Volks ausschlaggebend plus ggf. Nutzung in Spättracht)
Der effiziente Ansatz des Rapido ist es, dass man nicht direkt nach der Ernte den Blütenhonig cremig rührt, sondern erst dann, wenn man ihn braucht. Dazu ist es nur erforderlich, den Honig etwas zu temperieren und ihn in einem Durchgang von 2-3 Minuten in die cremige Konsistenz zu bringen.
Mein erster Versuch lief nicht so ideal. Einen Eimer festen Blütenhonig habe ich auf knapp 30°C temperiert und dann mit dem Rapido und meinem Rührwerk gerührt. Das Ergebnis ist leider nicht so feincremig wie ich mir das gewünscht hätte. Der Honig enthält noch viele größere Kristalle, die sich aufgrund der inzwischen recht flüssigen Konsistenz nicht mehr zerkleinern lassen.
Honig erwärmen im temperaturgeführten Weck-KesselRühren beginnt bei ca. 30°C HonigtemperaturErwärmter Honig gerührt, zu flüssig und mit sichtbaren Kristallen
Zweiter Versuch:
Offenbar waren die Kristalle zu groß oder aber der Honig bereits zu warm. Als zweiten Versuch habe ich einen Eimer Blütenhonig ohne ihn zu erwärmen direkt bei Zimmertemperatur gerührt.
Auszug aus FAQ von Biorat: „Wenn der Honig sehr grob kristallisiert, dann muss die Aufwärmtemperatur etwas reduziert werden, damit die Kristalle den nach unten stehenden scharfkantigen Barren nicht ausweichen können – dann müsste auch dieser Honig gehen. Kristalle, die man auf der Zunge noch spüren kann, beeinflussen de spätere cremige Konsistenz nicht. Nur das interessiert die Honigkunden wirklich.“
Das Ergebnis ist beim zweiten Versuch zwar etwas besser, aber auch dieser Honig enthält für meinen Geschmack immer noch zu viele große Kristalle. Da ich kurzfristig cremigen Honig im Glas benötige, habe ich ihn trotzdem abgefüllt. Geschmacklich ist er perfekt.
Fester nicht erwärmter Honig direkt gerührtCremig mit sichtbaren KristallenUmfüllen in AbfüllbehälterAbfüllen des Honigs nach einer RuhephaseEtikettieren – fertig.
Den ersten Eimer werde ich in den nächsten Tagen nochmal rühren. Mal sehen, wie sich die Konsistenz dann einstellt.